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Die Amerikanisierung des Denkens: Invasive Englische Idiome!

Rolf Neumann von Rolf Neumann
6. November 2025
in Deutschland, Kultur
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Die Amerikanisierung des Denkens: Invasive Englische Idiome!
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Der Kampf um die deutsche Sprache wogt schon seit etlichen Jahrzehnten. Aufhänger war zu Beginn das zunehmende Eindringen englischer Wörter in den deutschen Alltagssprachgebrauch: Make-Up, Charts, Sale. Die Reaktionen auf rechter Seite reichten von gerechter Empörung über demonstrative Wurstigkeit bis hin zu (so gut gemeinten wie ungelenken) altrechten Versuchen wie „Weltnetz“ statt „Internet“.

Amerikanische Redewendungen

Seit einigen Jahren tritt zusätzlich zum Genannten ein neues Phänomen auf: die Übernahme ganzer englischer (genauer: US-englischer) Redewendungen und Idiome ins Deutsche – und das selbst auf rechter Seite. Die einzelnen Worte bleiben dabei deutsch, die gesamte Denk- und Ausdrucksweise wird allerdings amerikanisch. Das ist bemerkenswert in unserem Umfeld, das sich zumindest in Teilen eine gewisse US-kulturkritische Haltung auf die Fahnen schreibt.

Damit die Sache greifbarer wird, ein konkretes Beispiel: ein deutscher Youtuber aus dem neurechten Bereich, der ohne jeden Zweifel ehrenvolle Dienste leistet, verwendet die Redewendung „am Ende des Tages“ in seinen Videos in einer derartigen Häufung, dass man meinen könnte, die Reichweite des Kanals hinge davon ab. Der Haken an der Sache: die Redewendung „am Ende des Tages“ gibt es im Deutschen nicht. Sie stammt eins zu eins aus dem Englischen, und lautet dort „at the end of the day“. Die richtige deutsche Formulierung wäre: letzten Endes, letztendlich, im Endeffekt, Fazit.

Einige findige Leute haben recherchiert, wann dieses englische Idiom im Deutschen zum ersten mal gehäuft aufgetreten ist – das Netz machts möglich. Offenbar ist die Formulierung in den 1990ern über das kauderwelschige Geschäfts-Englisch ins Deutsche eingedrungen.

Warum ist das alles überhaupt wichtig? Man versteht ja, was gemeint ist? Und was ist überhaupt diese erwähnte „englische Denk- und Ausdrucksweise“?

Sprache und Kultur

Jede Sprache und Kultur hat ihre Eigenheiten, ihre Gepflogenheiten. Man drückt Dinge auf eine bestimmte Art und Weise aus. Lernt man eine neue Sprache, fallen einem oft die zahlreichen, oft humorvollen Wortspielereien auf. Das macht die jeweilige Sprache aus, die ganze Haltung und Denkweise des Kulturraums spiegelt sich in den Redewendungen wieder. Gute Sprachbeherrschung basiert zum großen Teil auch auf einem Beherrschen dieser sog. Idiome. Es gibt Redewendungen und Idiome, die es fast eins zu eins in verschiedenen Sprachen gibt. Großteils sind Idiome aber sprachspezifisch, d.h. sie unterscheiden sich zwischen den Sprachen und Kulturen deutlich.

Eine direkte Wort-für-Wort-Übersetzung ins Deutsche macht so aus einem englischen Idiom kein Deutsches: zur Not verständlich, wirkt das Ganze doch irgendwie staksig und unbeholfen wie eine schlechte KI-Übersetzung einer englischen Youtube-Werbung („ich konnte meinen Augen nicht glauben!“ oder „Doktoren hassen diesen Trick“). So ist zum Beispiel auch deutlich spürbar, dass „ich schwör“ kein deutsches Idiom ist, es stammt aus dem arabischen Sprachraum („wallah“). Nicht verwunderlich, denn das Schwören ist in der deutschen Kultur nicht verwurzelt, egal wie gut man das Idiom übersetzt. Ähnlich auch „Hurensohn“ – ein Begriff, der vor 1960 in Deutschland praktisch unbekannt war, seit der Verbuntung des Landes dagegen inflationär durch die Straßen tönt.

„Ich konnte meinen Augen nicht glauben“ in einer Produktwerbung klingt ungelenk, aber wenn man es Tag für Tag hört, gewöhnt man sich irgendwann an diesen Unsinn; denn heißen muss es natürlich: „Ich traute meinen Augen nicht“, „Ich dachte, ich träume“ oder „Ich dachte, ich sehe nicht richtig“. Wobei hier bereits das nächste Problem sichtbar wird: schon der gedankliche Ansatz ist falsch. Die hysterisch-übertriebene, emotionalisierte, schauspielernde, marktschreierische Haltung („OMG! Look at that!“) bleibt uns im Wesen fremd.

Entsprechend den deutschen Prinzipien von Idealismus, Ehrlichkeit, Prinzipientreue, Genauigkeit, Innerlichkeit und Pflichtbewusstsein wäre hier schon die gedankliche Herangehensweise ganz anders. Vermutlich wäre generell auch die Art der Werbung eine komplett andere. Es verwundert nicht, dass die gesamte Theorie hinter der Werbung aktueller Form aus den USA stammt, u.a. beschrieben im „Weißbuch zur Rettung der Sprache“ (Otto Zierer, 1976). Werbung im US-Stil, wie wir sie aktuell kennen, lebt von Andeutungen und Mehrdeutigkeiten; diesem unverbindlichen Plauderton steht die Präzision der deutschen Sprache entgegen.

Beispiele aus der neuen Rechten

Doch nicht nur über die US-zentrische Werbung dringt englische Idiomatik und Denkweise ins Deutsche ein. Auch in neurechten Beiträgen in sozialen Medien verbreiten sich idiomatisch schiefe Formulierungen momentan stark. Eine kürzlich gesichtete Stilblüte, im Rahmen einer Liste von Empfehlungen: „Trage immer ein Feuerzeug mit dir.“

Die deutsche Redewendung heißt „bei sich tragen“ oder „mit sich führen“, nicht „mit sich tragen“. Im englischen Original lautet das Idiom „carry with you“ – daher das falsch genutzte „mit“ im Deutschen.

Die gesamte Liste der deutschen Idiome nach Openthesaurus:

  • dabeihaben
  • bei sich tragen
  • eingesteckt haben
  • in der Tasche haben
  • mit sich führen (Amtsdeutsch)
  • mit sich herumtragen
  • mitführen (Amtsdeutsch)
  • am Mann haben (fachspr., Jargon)
  • (mit) beihaben (ugs., ruhrdt.)
  • dabei haben (ugs.)
  • einstecken haben (ugs.)
  • mit sich rumschleppen (ugs.)
  • mithaben (ugs.)

Mehr als genug Auswahl also für alle möglichen Gelegenheiten!

Ein weiteres Beispiel: die Redewendung „ist es nicht ironisch, dass ..“ – im deutschen Sprachraum wohl zu gewissen Teilen verbreitet durch das Lied „Ironic“ von Alanis Morissette. Im Deutschen gibt es diese Verwendung von „ironisch“ aber nicht. (Im Englischen übrigens auch nicht!)

„Ist es nicht ironisch, dass ..“ ist zudem im Deutschen sogar grammatikalisch falsch. Die richtige Übersetzung von „Isn’t it ironic?“ wäre „ironisch, oder?“. Erscheint erst mal als Lappalie, der Unterschied wird aber augenfällig, wenn man (wie es vielen Deutschen regelmäßig passiert) das Konstrukt in Gegenrichtung falsch ins Englische Übersetzt. Da wird dann beispielsweise aus dem deutschen „Lustig, oder?“ ein verqueres „Funny, or?“ – im Englischen natürlich richtigerweise „Funny, isn’t it?“ oder „Isn’t it funny?“.

Was eigentlich mit der Formulierung gemeint ist: es ist beispielsweise etwas vorgefallen, ungeplant (und möglicherweise sogar unvorhersehbar), das die Boshaftigkeit, Heuchelei etc von jemandem bestraft oder aufdeckt. Das Sprichwort „… wer anderen eine Grube gräbt“ drängt sich auf. Oder jemand erkennt etwas als Problem, und tappt dann trotzdem sehenden Auges genau in diese Falle.

„Ironie des Schicksals“ würde passen, aber ein spöttisch-knappes „.. das war wohl Vorsehung!“ trifft es im Deutschen noch viel besser als ein dahinstolperndes „ist das nicht ironisch“.

Woran liegts?

„Memekultur“ ist eine der Begründungen, die man hört. Kann gut sein. Aber ist es gesund, als wandelndes Meme durch die Landschaft zu rumpeln, das ganze Denken davon prägen zu lassen? In Richtung Memekultur als Quelle weisen auch Youtube-Kanäle wie „Die deutschen Backrooms“ als negativstem Beispiel durchgängig englischer Idiomatik. Wer sein Sprachgefühl einem Schocktest unterziehen will, kann hier einen vorsichtigen Blick hineinwerfen.

Ein weiterer genannter Grund: „ironische Verwendung“. Noch am deutlichsten wird das (und auch die Nebeneffekte) am Wort „literarisch“.

Vermutlich ist den Meisten klar, dass „literarisch“ kein deutsches Wort ist. Das Wort wird also in mitgedachten Anführungszeichen verwendet. Auch hier gibt es allerdings das Problem der ungeplanten Gewöhnung.

Zudem stellt sich die Frage ist auch: ab wann wird aus einem Witz Ernst? Wenn ich nach jedem zweiten Satz ein ironisches „Wallah“ anhänge – wie wirkt sich das auf meine Umwelt aus, auf junge Kinder, die zuhören, und wie auf mich selbst? Wiederholte falsche Sprachnutzung beschmutzt, und wenn sie noch so ironisch geschieht. Das Sprachgefühl leidet, man gewöhnt sich schlechte Redewendungen an, wird unsicher, wie es eigentlich richtig heißen würde – so fressen sich die invasiven Idiome im Kopf fest.

Ein Artikel voller Gegreine? Nicht ganz!

Natürlich gibts auch Lösungen – und zwar ohne sich wieder mit ungelenken Hilflosigkeiten wie dem „Weltnetz“ statt „Internet“ zu blamieren. Saubere deutsche Ausdrucksweise lernt man durch bewusste Nutzung. Nur: wie findet man die passenden Worte?

Es hilft, sich gedanklich zu lockern, sich vom konkreten Satz zu lösen. Ein hilfreicher Denkansatz: was ist eigentlich passiert, und was möchte ich eigentlich ausdrücken? Was schwingt zwischen den Zeilen mit? Hier eine kleine Liste mit (echten!) Beispielen für englische Idiomatik, und deutsche Entsprechungen:

am Endes des Tagesletzten Endes, letztendlich, Fazit, im Endeffekt
ist es nicht ironisch, dassIronie des Schicksals, Treppenwitz d. Geschichte, schon komisch – oder?, was für ein Zufall
mal ganz unironischScherz beiseite, mal im Ernst, ohne Flachs
ich bin es müde, diese Frage zu stellenich bin es leid, …; es ist ermüdend, …; ich habs satt, …
literarischwortwörtlich, im Ernst, allen Ernstes, ungelogen
einen Punkt habengutes Argument, überzeugend
einen Punkt machenetwas herausstreichen, unterstreichen, klar machen, deutlich machen
in einer NußschalesPunktum, auf den Punkt gebracht, summa summarum, langer Rede – kurzer Sinn, der Kern von
in 20252025, im Jahr 2025
einen schlechten Tag habenPechsträhne haben, mit dem linken Fuß aufgestanden, Laus über die Leber gelaufen
du bist nicht falschKein Irrtum, Du täuschst Dich nicht, Du hast Recht, es stimmt
deutsche Komödien haben ein Problemwarum deutsche Komödien nerven, das Kernproblem deutscher Komödien
das Wort meint, dass …das Wort bedeutet
ich spüre Dichkann ich nachempfinden
ich fordere Dich heraus, X zu tunwarum nicht mal, versuch doch mal, wie wäre e
ich habe tatsächlich noch nie …Stimmt, habe ich noch nie; Habe ich echt noch nie…

Die Liste zeigt: es gibt oft keine Eins-zu-Eins-Entsprechungen, sondern mehrere Alternativen mit leicht unterschiedlichen Nuancen und Bedeutungsschwerpunkten. Das macht die direkte Übernahme englischer Idiome so verlockend, denn es ist bequem. Bei der sauberen Übersetzung (eigentlich: Übertragung) ins Deutsche ist dagegen auch der Kontext wichtig und was im Text mitschwingt. Dafür ist das Ganze dann weit treffender als ein gedankenlos verwendetes englisches Idiom.

Im Deutschen gibt es oft auch wunderbare treffende Worte, während es im Englischen die Tendenz gibt, Dinge mit mehreren Worten zu umschreiben. Das Deutsche ist daher oft treffender, prägnanter und trotzdem poetischer als das US-Englische, das eher zur Schwafelei und zum wortreichen Beschreiben neigt, selbst (und besonders!) in der Fachliteratur.

Es geht auch besser!

Dieses Finden von guten deutschen Formulierungen anstatt von gewohnten englischen Idiomen ist nicht einfach, es dauert. Darum kann diese Überlegung nicht jedes mal ablaufen, bevor man einen deutschen Satz spricht – man bekäme vor lauter Grübeln den Mund nicht mehr auf. Es muss also aus der Gewohnheit kommen, genau wie aktuell die Gewohnheit zum englischen Idiom neigt.

Ellen Kositza hat im Rahmen eines Schnellroda-Videos den Titel „Prove me Wrong“ aus dem Stand ganz wunderbar ins Deutsche übersetzt. Wie nahe hätte hier ein Ausrutscher gelegen, mit einem gedankenlosen „Beweise, dass ich falsch liege“, oder schlimmer noch einem (hoffentlich: offensichtlich) falschen „Beweise mich falsch“. Kositza übersetzte dagegen souverän und ganz ohne Denkpause: „Beweise mir das Gegenteil“.

Da erkennt man die belesene Frau mit Sprachgefühl.

Solche Gewohnheit ergibt sich aus Praxis: Lesepraxis, Sprechpraxis, Hörpraxis. Das kann anfangs unbequem sein – aber Bequemlichkeit war ja glücklicherweise in rechten Kreisen noch nie sehr in Mode. Vor allem das Lesen älterer Bücher hilft, insbesondere Bücher vor dem zweiten Weltkrieg sind eine reiche Quelle von deutschen Formulierungen, Redewendungen und Idiomen. Hier eröffnet sich ein weites Feld.

Viele deutsche Idiome gehen auf Luther und seine Bibelübersetzung zurück – angeblich sollen es bis zu 300 Worte und Redewendungen sein, die die deutsche Alltagssprache bis heute prägen. Bei entsprechender Neigung kann man also auch aus einer Luther-Bibel Sprachschätze heben.

Die (teils ältlich anmutenden) Redewendungen müssen nicht immer bierernst verwendet werden. Nicht nur englische Memes lassen sich ironisch zitieren, auch aus der Mode gekommene deutsche Wörter und Redewendungen lassen sich wirksam einstreuen. Eine kleine Liste zu unrecht in Vergessenheit geratener Wörter: Schreiberling, Schabernack und Karawanserei, ebenso wie Geizwanst, Roßtäuscher, erquicken, feilbieten und Narretei. In einem Buch über den Weltkrieg berichtete ein Soldat über den Anblick der abgeschossene Minen der Gegenseite, unförmig und träge dahinfliegend, deren Anblick zunächst Erheiterung bei der Truppe auslöste. Man lernte aber dann schnell, dass diese Dinger „nichts als Grobheiten im Bauch trugen“ – eine sehr schöne, poetische und dennoch treffende Formulierung. In englischer Idiomatik und Denkweise hätte man vermutlich irgendwas oberflächlich-flapsiges dahergeplappert.

Anstatt einer schiefen Formulierung wie „ist es nicht ironisch, dass..“ hat zum Beispiel der Youtuber Clownswelt einfach einen passenden Einspieler verwendet. In Bezug auf die „Zufälle“ im ÖRR säuselt Clownie, von Musik begleitet, in bewusst geschwollenem Ton ins Mikrofon: „Ein Zufall… der Hauch des Schicksals… hat uns zwei berührt…“. Clownie reagiert hier mit offensichtlicher Ironie auf ebenso offensichtliche Nicht-Zufälle im ÖRR. Sprachlich sehr gut, und durch die ironische Verwendung wirkt die hochgestochene Ausdrucksweise auch nicht unpassend oder verstaubt.

Fazit

Wir pflegen deutsche Kultur, deutsche Sprache und deutsches Liedgut, und sind uns einig dass Stoffhose und Hemd tendenziell die schöneren Kleidungsstücke sind – insbesondere wenn man ihnen die Jogginghose gegenüberstellt. Dennoch klingen dann manche Videos und Texte so, als hätte ein prototypischer US-Amerikaner das Skript dazu geschrieben und Wort für Wort ins Deutsche … übersetzt kann es fast nicht nennen… transkribiert? Warum diese sprachliche Verschandelung und kulturelle Selbstbeschmutzung? Wir haben sprachlich weit Stärkeres entgegenzusetzen.

Lasst uns unsere deutsche Sprache mit dem gleichen Eifer verteidigen und bewahren wie unsere anderen kulturellen Errungenschaften. Und zwar nicht nur einzelne Worte, sondern die ganze reiche, deutsche Denk- und Ausdrucksweise. Das bedeutet, auch unsere eigenen Gewohnheiten kritisch zu beäugen, und bei Bedarf gezielt gegenzusteuern. Nicht in denunziatorischer, hämischer, zersetzender Art und Weise (aus diesem Grund sind alle negativen Sprachbeispiele in diesem Artikel anonymisiert). Sondern wohlwollend, konstruktiv, kameradschaftlich, als Gefährten, und vor allem: immer bemüht selbst ein geeignetes Vorbild zu sein.

Rolf Neumann

Rolf Neumann

Tagsüber Angestellter, des Nachts im neurechten Spektrum aktiv.

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