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Breaking Woke – Pluribus gibt den Linken Brecht

Thunderbernd von Thunderbernd
10. Dezember 2025
in Film
0
Breaking Woke – Pluribus gibt den Linken Brecht
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Mit einiger Euphorie diskutieren wir bei Thymos zur Zeit über Pluribus, die neue Serie von Vince Gilligan (Breaking Bad, Better Call Saul), deren erste Folge am 7. November ausgestrahlt wurde. Inzwischen steht sie bei Folge 6, und wir möchten sie dem Leser wärmstens ans Herz legen!

Warum? Sie streichelt einfach unsere rechte Seele! Sie adressiert jede Menge Themen, über die wir gerne eine ernste Diskussion mit den Linken führen möchten, welche sie uns aber konsequent verweigern. Vince Gilligan schafft es nun aber wie durch ein Wunder dennoch, ihnen unsere Themen brühwarm vors Lätzchen zu kippen – und zwar in einer Darreichungsform, der sie einfach nicht widerstehen können: Äußerst schmackhaft angerichteter Serienslob.

Den Linken Brecht geben

Die Inszenierungstechnik, die ihm dies ermöglicht, entstammt Bertolt Brechts „epischem Theater“: das dramaturgische Mittel der Verfremdung. Dieses ruht auf zwei Säulen – erstens einer neutralen Erzählperspektive, zweitens der Verschiebung brandheißer Konflikte in gänzlich fremde Settings, zu denen wir noch keinen Standpunkt haben – und daher mit jungfräulicher Unvoreingenommenheit betrachten können. Wem bereitet es schon schlaflose Nächte, was in einem „kaukasischen Kreidekreis“ oder mit einem „guten Menschen von Sezuan“ geschieht?

Dieser „V-Effekt“ (Brecht) ermöglicht es, politischen Diskurs auf ein Schlachtfeld zurückzutragen, das eigentlich komplett vermint und verriegelt ist. Er eröffnet eine frische Perspektive auf Themen, bei denen wir unsere Meinungsbildung längst für abgeschlossen hielten. Folgerichtig haben wir es in Pluribus also nicht mit den real existierenden Linken zu tun, sondern mit einer abgedrehten Science-Fiction-Variante derselben. Und das politisch Rechte erhält eine ebenso unwahrscheinliche Repräsentanz: eine weibliche, kinderlose LGBTQ-Person mittleren Alters – so ziemlich das Letzte, was Linke spontan als Hassobjekt identifizieren würden.

Sci-Fi mit Safe Space

Doch klären wir zunächst das Setting. Wie Gilligans bisherige Serien spielt auch „Pluribus“ in der kleinen Großstadt Albuquerque in New Mexico. Diesmal jedoch dreht es sich nicht um Kriminalität, sondern um ein Szenario im Geiste von „Die Körperfresser kommen“ oder „Sie leben“: Ein außerirdischer Virus befällt die Menschen und programmiert sie um. Und wie stets in derartigen Szenarien bleiben einige Menschen verschont – und eben jenes Stück Restmenschheit können wir dann dabei beobachten, wie es in dieser neuen Situation sörvivelt und, wenn möglich, die Welt rettet.

Doch es gibt einen gewaltigen Unterschied zu anderen Werken dieses Genres. In „Pluribus“ werden die Infizierten nicht zu Zombies oder ähnlichen Monstren – sondern zu ausgesprochen netten, gutgelaunten, fleißigen Menschen mit Werten wie Umweltschutz, Hilfsbereitschaft und Teamwork! Sie sind weit davon entfernt, der Restmenschheit die Welt zur genretypischen Survival-Hölle zu machen; vielmehr sind sie bestrebt, ihr jeden Wunsch zu erfüllen und das Paradies auf Erden zu bereiten.

Okay, das war nicht ganz richtig: Die Infizierten sind zwar nett, gutgelaunt und fleißig … aber ganz sicher keine Menschen mehr. Sie sind jetzt Drohnen. Roboter aus Fleisch und Blut, gesteuert von dem globalen Hive-Mind-Kollektiv, das sämtliches Wissen und alle Erfahrungen eines jeden Infizierten in sich vereint, selbst der bereits Verstorbenen (e pluribus unum – „aus Vielen Eines“). Jede Drohne kann jede beliebige Arbeit verrichten, ungeachtet ihrer Komplexität. Einerlei, mit wem man spricht – man spricht immer mit dieser einen Entität.

Erschreckend. Aber immerhin – die Entität ist lieb! So lieb, dass sie buchstäblich keiner Fliege etwas zuleide tun kann. Und auch keiner Pflanze. Was nur leider zu ihrem Aussterben führen wird. Denn wer aus moralischen Gründen keine Landwirtschaft betreibt, muss verhungern. Dies ist das eigentliche, große Bedrohungsszenario, das am Horizont lauert. Die Einzigen, die dieses Massensterben verhindern können, sind die besagte Restmenschheit – weltweit nur dreizehn Individuen, die gegen das Virus aus rätselhaften Gründen immun sind.

Die Immunen

Ich sagte, die Immunen seien die Einzigen, die die Menschheit retten können – doch willens dazu ist nur eine Einzige: die eingangs erwähnte Protagonistin Carol Sturka (Rhea Seehorn, bekannt aus „Better Call Saul“). Bestseller-Fantasy-Autorin, lesbisch, kinderlos, um die fünfzig, chronisch schlecht gelaunt, dem Alkohol zugetan, überdurchschnittlich intelligent und das einzig verbliebene ethnisch weiße Individuum der Welt.

Und an dieser Stelle möchte ich etwas aufgreifen, was mir bereits an Gilligans anderen Serien gefallen hat: Ethnische Stereotype werden nicht nach Hollywood-Manier verleugnet, sondern geschickt als Storyelement genutzt. Der faustische Walter White, der einen Pakt mit dem Teufel schließt, um über sich hinauszuwachsen, heißt nicht nur so – er ist auch durch und durch white. Auch Mexikaner, Schwarze und sogar Deutsche (z. B. Werner Ziegler) treten glaubhaft in zu ihren Klischeebildern passenden Rollen auf.

So verwundert es kaum, dass die einzige Person, die entschlossen ist, die Welt zu retten, aus eben jener Menschengattung stammt, die auch Greenpeace, die Grünen und Extinction Rebellion erfunden hat – wir Weißen fürchten schon seit Asterix‘ Zeiten, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt, und sind stets besorgt und bemüht, dies zu verhindern. Und meines Erachtens hätten die Autoren auch keine treffendere Repräsentantin des Westens ersinnen können als Carol. Einen strammen Bilderbuch-Arier mit Stahlblick gibt es ähnlich auch in anderen Kulturen – da halt in der braunen Variante. Aber eine individualistische, irgendwie neurodiverse, melancholisch-aggressive, Fantasyromane schreibende LGBTQ-Person, die sich um die Zukunft der Welt sorgt, gibt es wirklich nur bei uns.

Auch die anderen Immunen passen perfekt zu ihren Rassenstereotypen. Es gibt da noch einen Schwarzen, der die Situation mit der von ihm erwartbaren Unbedarftheit und Sorglosigkeit aufnimmt, was auch extrem komisch wirkt. Das Hive-Mind-Kollektiv erfüllt ihn einen lang gehegten Traum: Massenhaft Pussy und Gibs. Wie in einem klischeehaften Gangsterrap-Video führt er jetzt das Leben eines Reichen, bzw. das, was sich ein Unterschichtler darunter vorstellt: Sportwagensammlung, Harem, Goldschmuck, Luxus-Suite in Las Vegas, James-Bond-Momente und die Air Force One als Privatjet.

Dann ist da auch noch ein Südamerikaner mit CB-Funkgerät, der sich komplett von den Infizierten abschottet und über den wir noch nicht allzu viel wissen. Die restlichen zehn Immunen stammen allesamt aus dem südlichen asiatischen Raum, von Indien bis China. Auch sie entsprechen ihrem Stereotyp: Die Asiaten haben sich mit ihrem sprichwörtlichen Pragmatismus komplett mit der neuen Situation arrangiert und verlieren null Gedanken an Widerstand. Ihr Klischeebild als stets freundlich, smart und arbeitsam, aber auch als irgendwie opportunistisch, seelenlos und austauschbar, findet hier seine Entsprechung: Für einen Chinesen bedeutet das Leben mit einem Hive-Mind-Kollektiv offensichtlich keine derart bedeutsame Umstellung wie für einen Westler.

Woke Mind Virus

Analysieren wir mal ein bisschen. Der Hive-Mind-Virus verändert das Bewusstsein und lässt die Befallenen einzig einem Ziel entgegenstreben: der Reduktion von Leid, und sei es um den Preis des eigenen Untergangs – womit sie schlicht und ergreifend einfach die Agenda der Linken verfolgen. Es kann kein Zufall sein, dass die Entstehung dieser Serie ausgerechnet in eine Ära fällt, in deren politischen Diskurs unablässig vom „Great Reset“ und vom „Woke Mind Virus“ gesprochen wird, prominenterweise von Elon Musk.

pluribus-elon-musk-twitter-woke-mind-virus

 

Gilligan sagte in einem Rolling-Stone-Interview im November 2025:

„We wanted to make a show about a literal mind virus that makes everyone nice… and then let the audience decide who the real monsters are.“

Rufen wir mal uns in Erinnerung, was die Woken so wollen:

  • Die klassische Familie abschaffen
  • Kindern einreden, sie seien weder Mann noch Frau und sie sollten Sex haben wann und mit wem sie wollen
  • Die Industrie abschaffen um sie mit einer grünen Industrie zu ersetzen (die es nur leider nicht gibt aber irgendwann eventuell entstehen wird)
  • Das Klima retten
  • Die Weißen abschaffen (welche allerdings die einzigen sind, die sich für sowas wie Klimarettung gewinnen lassen)
  • Braune und Schwarze Menschen in den weißen Ländern ansiedeln, wo sie 10x mehr CO₂ produzieren als daheim
  • In all dies irgendwie noch den Islam einbauen

Ein wahnsinniges und beinahe ebenso zuverlässiges Programm zur Selbstvernichtung wie jenes der Infizierten in „Pluribus“, die sich aus Respekt vor den Pflanzen weigern, Landwirtschaft zu betreiben.

Doch hier fangen die Parallelen zu den Woken und die Anspielungen auf unsere Jetztzeit erst an! Weitere Beispiele gefällig?

You vil eat ze people

In der aktuellen Episode (S1E6) entdeckt Carol, dass die Infizierten ihren fehlenden Nachschub an frischer Nahrung durch eine Art Energy Drink ausgleichen, den sie teilweise aus pulverisierten Überresten verstorbener Menschen herstellen – welche sie euphemistisch „HDP“ (Human Derived Protein) nennen. Wen würde das nicht an die aktuellen Ernährungsprojekte der Progressiven erinnern, die uns „Sustainable Proteins“ aus Maden, Würmern und Insekten andrehen wollen? Natürlich alles wunderbar legitimiert durch die von den Linken so innig geliebte „Science“.

Auch, dass Science das Virus in die Welt gebracht hat, ist ein hübscher Seitenhieb. Das Virus gelangte nämlich nicht direkt auf die Erde, sondern flog als DNA-Bauanleitung durchs All und wurde von unnützen Wissenschaftlern (garantiert großzügig finanziert aus EU-Fördertöpfen!) zusammengebastelt und wie Corona in Wuhan auf die Welt losgelassen. Einem basierten und weniger Science-gläubigen Planeten wäre das nicht passiert.

Oder dass die Infizierten einfach Snowflakes sind. Wenn man sie beschimpft und verspottet, oder sie auf die Wahrheit festzunageln versucht, fangen sie an zu weinen oder bekommen sogar Spasmen und dissoziieren. Von Carol, die zu Wutausbrüchen neigt, haben sich die Infizierten sogar komplett zurückgezogen und sie ganz allein in Albuquerque zurückgelassen – zum Selbstschutz vor ihrer verbalen Gewalt. Wer müsste da nicht an Linke denken, die auf Argumente mit Blockieren, Entfreunden, Gekreische und dem Errichten von Safe Spaces reagieren? Natürlich erinnert dies auch ans NPC-Mem: an unseren Eindruck von Linken als roboterhaften Wesen, die alle dasselbe sagen und denken, einer festgelegten Programmierung folgen und bei allem, was darüber hinausgeht, einen Error 404 ausgeben.

Ebenso offen zutage liegen die Parallelen zwischen dem Hive-Mind und der mittlerweile allgegenwärtigen KI. ChatGPT und Konsorten sind doch schon sowas wie ein Hive-Mind: geboren und gespeist aus allen frei verfügbaren Informationen der Welt. Auch die penetrante Freundlichkeit der Infizierten erinnert an das aalglatte Corporate-Sprech der KI-Chatbots. Es würde mich nicht wundern, wenn die Autoren die Dialogzeilen der Infizierten tatsächlich von ChatGPT generieren lassen.

Und sogar das Motiv des Transhumanismus wird aufgegriffen: Wer infiziert wird, geht im Hive-Mind auf und trägt den Inhalt seines Hirns dem kollektiven Bewusstsein bei – eine Art der Unsterblichkeit. Und nicht zuletzt Großer Austausch und Überfremdung: Die als Menschen larpenden Drohnen sind genauso wenig Menschen, wie Ausländer Deutsche (auch wenn wir beflissentlich Plastikkärtchen an sie austeilen, wo draufsteht, dass sie’s tatsächlich sind).

Das Endziel

Wie alle linken Utopien ist natürlich das Hive-Mind-Kollektiv in Wahrheit eine Dystopie, denn es führt ins Nichts. Gesetzt den Fall, man überlebt die woke Apokalypse: Welches Ziel bleibt noch, wenn sämtliches Leid ausgetilgt wurde? Gut, man kann natürlich versuchen, so wie die Borg das Kollektiv noch auf andere galaktische Zivilisationen auszudehnen. Aber damit hätte man die Sinnkrise ja nur ein Stück nach hinten verschoben.

Dazu fällt mir gerade noch ein, dass im kommunistischen Manifest von Marx&Engels (1848) stand:

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

Diese Parole wurde in den 1960ern von den Kommunisten in der Art der sich vermehrenden  LGBTQ-Buchstaben erweitert:

Proletarier aller Länder und unterdrückte Völker – vereinigt euch!

Und noch später noch durch:

Proletarier aller Länder, unterdrückte Völker und Frauen – vereinigt euch!

Stammt das Virus von Space-Kommunisten, die diese Aufzählung einfach noch mit „und aller Planeten“ ergänzt haben?

Wie es weitergeht

Vielleicht stellt sich im Lauf der Serie ja noch heraus, dass das Virus eine Biowaffe ist, die die Menschheit in eine Sklavenpopulation im Dienst einer kommenden außerirdischen – oder vielleicht doch irdischen? – Herrscherkaste verwandeln soll. Sollte sich das bewahrheiten, würde damit ein weiterer rechter Topos aufgegriffen: die Vorstellung, dass das real existierende Social Engineering, das die Progressiven mit uns betreiben, von einer feindlich gesinnten Elite ersonnen wurde, um ihre eigene Stellung zu festigen und uns zu wehrlosen, nützlichen Idioten zu machen.

Ich bezweifle allerdings, dass die Serie diesen Weg einschlagen wird. Das würde den Zuschauer zu sehr gegen das Virus einnehmen und schlecht zu Vince Gilligans Idee einer Dialektik passen – der Betrachter soll ja selber entscheiden, wer das Monster ist. Schon die Breaking-Bad-Serien nahmen einem die Entscheidung nicht ab; man konnte für oder gegen Walter und Saul sein.

Meine Prognose: Carol wird die Menschheit zwar vom Virus erlösen – doch die wiederhergestellte alte Welt wird ihr am Ende noch fundamentaler auf die Nerven gehen als jene neue, die sie um Haaresbreite verhindert haben wird.

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