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Im Herz des Imperiums – Reisebericht Washington, D.C.

Lambda von Lambda
19. März 2026
in Reisen
0
Im Herz des Imperiums – Reisebericht Washington, D.C.
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„So what do you guys do in your professional life?“ fragt mich ein Amerikaner. Die Frage bringt mich in Verlegenheit. Ich weiß, dass es ihn nicht wirklich interessiert. Ich weiß, dass diese Frage nur ein weiterer Teil der unzähligen sozialen Rituale der Amerikaner ist. So viel habe ich mittlerweile gelernt. Und doch möchte mich mein deutscher Geist dazu zwingen, jede Frage trocken und rein inhaltlich zu beantworten. So funktioniert meine Kommunikation. Ich entscheide mich für die etwas ausweichende Antwort „I’m an independent artist.“. Hoffentlich ist das Thema damit abgehakt. Vielleicht ist er ja sogar ein interessanter Amerikaner, und möchte mit mir über Kunst reden. Ich habe zwar noch keinen solchen getroffen, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Nein, stellt es sich schnell heraus, ist er nicht. Die Antwort hat ihn irritiert, was mich freut.

Einladung in die USA

Zu diesem Zeitpunkt habe ich bereits mehrere Tage in den USA verbracht und die wichtigsten soziologischen Erkenntnisse meiner Studienreise bereits gewonnen. Dieses Gespräch bestätigt sie mir erneut. Wir sitzen in einer Bar in Georgetown, einer in englischem Stil gebauten Gegend von Washington DC. Es ist eine reiche Gegend. Und darum nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Bewohner mögen zwar links sein, scheinbar ist es ihnen aber doch wichtig, Afroamerikanern keine Möglichkeit zu bieten, in ihre Wohngegend zu kommen. Die Bar hat den Ruf, ein Treffpunkt für CIA-Mitarbeiter zu sein. Ich erkenne keinen. Sie sind scheinbar gut in ihrem Job. Unsere Gastgeber arbeiten in anderen Regierungsämtern. Landwirtschaftsministerium, Handelsministerium, Verteidigungsministerium. Oder wie es neuerdings heißt: Kriegsministerium.

Wie bin ich nur hier gelandet, frage ich mich. Ich, ein Europäer, dessen Welt nur von Budapest bis Paris reicht. Alles außerhalb ist die Fremde. Und Amerika ist das fremdeste Land, das ich je bereist habe. Ursprünglich wollte ich ja nicht mitkommen. Ein Amerikaner, den ich letztes Jahr auf den Karlstagen kennengelernt habe, hat mich und drei Freunde zu sich nach Washington eingeladen. Einen Insider zu kennen macht eine Reise erst interessant und darum habe ich mich dazu entschieden, doch den Flug über den Ozean zu nehmen. Es ist eine Sache, als Tourist, als Fremder, ein Land zu besichtigen. Es ist eine ganz andere Sache, in die lokalen Gepflogenheiten der Zirkel eingeführt zu werden.

Aber fangen wir am Anfang an. Wenn man schon so weit reist, so habe ich mir gedacht, dann will man auch viel sehen. Also habe ich meine Reisegenossen dazu überredet, zunächst ein paar Tage in New York City zu verbringen. Eine Weltstadt mit einzigartigem Ruf. Nun, New York kann ich in einem Satz abhaken: es ist dreckig und voller übler Gestalten. Weiße sieht man nur sporadisch, dafür die wildesten Mischungen aus allen erdenklichen Ländern der dritten Welt. Die faustische Aura, die man aus der Ferne vielleicht ob der vielen Wolkenkratzer und des ständigen dynamischen Treibens in die Stadt hineininterpretiert, ist nicht zu spüren. New York ist eine Stadt, die ihre besten Tage hinter sich hat und sich merkbar in einem Verfallsstadium befindet.

Stände vs Klassengesellschaft

Die erste soziologische Erkenntnis hat sich bereits bei der Fahrt vom Flughafen durch New Jersey nach Manhattan gebildet und wurde in New York vervollständigt: Der große Unterschied zwischen einer Stände- und einer Klassengesellschaft. In der Republik Österreich wurden die Stände offiziell zwar schon vor über hundert Jahren aufgelöst, sie sind aber nach wie vor spürbar. Ausländer werden im Grunde von jedem, auch von Linken, als Fremdkörper wahrgenommen und es ist klar, dass sie nicht zu uns gehören. Insofern stehen sie außerhalb der alten Ständeordnung.

Den Inländern merkt man ihren Stand an und ihr Stand ist weitgehend unabhängig von ihrem ökonomischen Status. Man kann ein verarmter Adeliger sein oder ein Emporkömmling aus dem Proletariat, jeder wird sofort erkennen, was er vor sich hat. Diese Unüberwindbarkeit der im Grunde angeborenen sozialen Differenzen sorgt allerdings nicht dafür, dass es eine große Distanz zwischen den Ständen gibt. Im Gegenteil, sie sorgt für eine gewisse Nähe. Es ist ganz normal, dass am Wiener Würstelstand der Universitätsprofessor nach einem Besuch der Staatsoper mit dem arbeitslosen Alkoholiker gemeinsam ein Bier trinkt. Niemand muss dem anderen etwas vormachen, weil jedem die Situation klar ist.

Ganz anders ist es in Amerika, einer Klassengesellschaft. Die soziale Rolle eines Amerikaners hängt primär von seinem Reichtum ab. Und da die Ausländer, besonders die Schwarzen, seit Jahrhunderten in Amerika leben und Staatsbürger sind, sind sie echte Amerikaner. Sie sind kein Fremdkörper, wohl aber ein massiver Störfaktor. Die amerikanische Unterschicht besteht zu großen Teilen aus Schwarzen, die, sofern sie überhaupt einer Arbeit nachgehen, in schlecht bezahlten und demütigenden Dienstleistungsberufen arbeiten. Die abscheulichen Fast-Food-Lokale sind quasi vollständig mit Afroamerikanern besetzt. Sicherheitsberufe, derer es in Amerika sehr viele gibt (in fast jedem Museum und in jedem Ministerium muss man durch einen Metalldetektor laufen), sind im Grunde Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für Schwarze.

Und weil die ethnische und die sozioökonomische Komponente in der amerikanischen Klassengesellschaft zusammenlaufen, gibt es fast keine sozialen Kontakte zwischen den Klassen. Die Unterschicht haust unter Drittweltverhältnissen in heruntergekommenen Stadtvierteln, Mittelschichtler lassen sich von ihr bedienen und Oberschichtler wohnen zurückgezogen in ihren abgesicherten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichbaren Luxusgegenden wie der bereits erwähnten Georgetown.

Die Zugehörigkeit zu einer Klasse, besonders wenn es eine hohe sein soll, wir durch materialistische Statusprotzerei signalisiert. Ein Musterbeispiel dafür ist der Trump-Tower, den wir in New York besucht haben. Alles ist mit rotem Marmor und Gold verziert, auch die berühmte Cäsarismus-Rolltreppe. Der Prunk ist jedoch erstens geschmacklos und zweitens reine Fassade. Man kann sich im Trump-Café überteuerten und wässrigen Cappuccino kaufen, den man im Plastikbecher in die Hand gedrückt bekommt, man kann sich in der Lobby umgeben von glänzendem Gold an einen Tisch setzen, während im Hintergrund Rockmusik läuft. Das marmorverzierte Klo im Trump-Tower hat das gleiche billige, dünne Klopapier, wie die schäbigste McDonalds-Filiale. Man kann durch Reichtum einer hohen Klasse angehören, nicht jedoch einem hohen Stand. Geschmack und Kultur – das kennen Amerikaner nicht.

Washington, D.C.

In DC angekommen sind wir positiv überrascht. Die Stadt fühlt sich viel weiträumiger und offener an, ist auch grüner und man sieht viele Weiße auf der Straße. So schön sei es erst, seit Trump die Nationalgarde nach DC geschickt hat, erklärt uns unser Gastgeber. Wir bekommen eine private Führung durchs Kapitol von einem jungen Republikaner, der auch deutsch spricht. Man zeigt uns die wichtigsten Gebäude und Denkmäler. Ein bisschen Tourismus muss sein. Das Wichtigste kommt aber am Abend: das amerikanische Leben zu leben. Oder präziser: das Leben der jungen Regierungsmitarbeiter in DC. Politik in DC funktioniert über soziale Kontakte.

Kapitol und blauer Himmel

Nahezu täglich treffen sich die jungen Republikaner (die Demokraten machen es sicher genauso) in den aktuell modernen Szenebars wo sie sich besaufen. Jeder kennt jeden und Erzählungen zufolge hat auch jeder schon mit jedem geschlafen. Die Republikaner mögen vieles sein, konservativ sind sie schon lange nicht mehr. Das Washingtoner Sozialleben ist körperlich und finanziell sehr fordernd, ohne Aufputschmittel könnte es nicht funktionieren. Und der amerikanischen Statusprahlerei und Oberflächlichkeit entsprechend tut jeder so, als wäre er wichtiger, als er tatsächlich ist. Der wuchernde Managerialismus sorgt auch dafür, dass es genug Posten gibt, sodass jeder „etwas sein“ kann.

Jeden Tag werden uns neue Leute vorgestellt. Alle sind äußerst freundlich und nett zu uns. Wir werden auf Getränke eingeladen. Recht schnell merke ich aber, dass, wo man auch hingeht, mit wem man auch spricht, alles von einer enormen Oberflächlichkeit geprägt ist. Die Amerikaner sind sehr freundlich, sowohl die schwarzen Lohnsklaven in den Geschäften als auch die Weißen Angestellten von Trump.  Nach ein paar Gesprächen ist uns aufgefallen, dass sie alle das gleiche sagen. Sie führen belanglosen Smalltalk und darin sind sie Meister. Es ist ein von klein auf einstudiertes Ritual, die vorgespielte Freundlichkeit und Persönlichkeit, bei der jedoch nie auch nur ein interessanter Gedanke geäußert wird.

Besonders penetrant und nervig ist das omnipräsente „how are you?“ –  eine Frage, die zur reinen Begrüßungsformel geworden ist. Etwas anderes als „doing fine“ zu antworten, wäre ein Fauxpas, denn es würde wahre Nähe und Tiefgründigkeit implizieren. Die Oberflächlichkeit des Smalltalks ist so stark, dass Amerikaner sogar, wenn man über ernste Dinge redet, immer und immer wieder davon ablenken, um Späße zu machen oder ihre Smalltalkrituale weiterzuführen. Sie scheinen eine richtiggehende Aversion gegen tiefgründigere Gedanken zu haben. Es ist in Amerika sogar üblich und überhaupt kein Problem, während eines Gespräches einfach wegzuschauen und nicht mehr auf das Gesagte zu antworten. Um diese Option möglichst einfach zu machen, läuft grundsätzlich überall ständig ein Fernseher. In Restaurants wie auch in Privathaushalten.

Unser Gastgeber hat an einem Abend noch einige Freunde eingeladen. Man würde meinen, das wäre die ideale Gelegenheit, einmal ernsthaft mit jemandem aus einem anderen Land zu reden. Es wurde aber sofort der Fernseher aufgedreht, auf dem abwechselnd Werbung oder Mohren zu sehen waren, die entsprechenden Geräusche inklusive. Und das in einem nach Mainstreamverständnis rechtsextremen und rassistischen Haushalt. In Groupchats wird zwar über Afroamerikaner geschimpft – man kann aber selbst bei Gesprächen mit Freunden nicht darauf verzichten, sie im Hintergrund ständig zu hören und zu sehen. Der Amerikaner schaltet absichtlich extra ein Gerät ein, um selbst in seinen eigenen vier Wänden mit Mohrengeräuschen dauerbeschallt zu werden. Das war vielleicht der größte Kulturschock von allen für mich. Im sehr teuren und noblen Szenelokal Butterworths in DC, Stammlokal von Steve Bannon, fragt man uns, ob uns etwas auffallen würde. Nein. Die Lösung wird schnell offenbart: hier gibt es keinen Fernseher! Anscheinend ist das in Amerika so selten, dass es für die Amerikaner eine Besonderheit ist.

Die amerikanische Küche

Diese geistige Negrifizierung der weißen Amerikaner, die bereits vor über fünfzig Jahren von Julius Evola diagnostiziert worden ist, ist überall spürbar und hat mich zu der Erkenntnis gebracht, dass es so etwas wie einen „weißen Amerikaner“ schlicht nicht gibt. Auch die Weißen legen Verhaltensweisen an den Tag, die durch und durch uneuropäisch sind. Selbst die reichen, rechten Trump-Mitarbeiter haben kein Problem damit, während sie scherzhaft das Wort „Goyslop“ verwenden, ebendiesen Goyslop in sich hineinzustopfen.

Die Amerikaner essen nicht zu geregelten Zeiten wie wir Europäer. Wenn sie Hunger kriegen, egal ob Tags oder Nachts, kaufen sie minderwertigen Industriefraß, den sie sich mit den Händen ins Maul stopfen. Die meisten billigen Restaurants geben ihren Gästen nicht einmal Besteck. Das Essen wird eingepackt auf Plastiktablettes geliefert. Nach dem Fraß lassen die Amerikaner die Unmengen an Müll, die sie produziert haben, einfach auf dem Tisch stehen. Es gibt ja einen schwarzen Niedriglohnangestellten, der ihn wegräumt.

Das Essen insgesamt war allerdings besser als erwartet. Die großen Ketten, wie McDonalds, Wendys oder Chick-Fil-A, die wir aus experimentellen Gründen ausprobiert haben, produzieren wirklich abscheulichen, minderwertigen Dreck. Ich habe solche Dinge noch nie in meinem Leben in Österreich gegessen, weswegen ich nicht sagen kann, ob sie in Amerika schlechter sind, jedenfalls waren diese Experimente für mich genug, für den Rest meines Lebens einen weiten Bogen um derlei Etablissements zu machen. Das Fast Food in den immernoch verhältnismäßig billigen, aber nicht zu den großen Ketten gehörenden Gaststätten ist allerdings relativ gut. Und wenn man das Geld hat, in ein echtes Restaurant zu gehen (in dem es sogar Besteck gibt), kann man vorzüglich speisen. Allerdings ist es merkbar teurer als in Europa.

Eine große Portion Goyslop

Abschluss

Auch in den nächsten Tagen besichtigen wir DC und das Umland. Omnipräsent sind die beiden Staatsreligionen der USA: Die Freimaurerei und der Civil-Rights-Kult. Die gesamte Stadt ist nach freimaurerischen Symbolen gebaut und im südlichen Vorort Alexandria gibt es einen gigantischen Freimaurertempel, den wir besichtigt haben. In diesem Tempel hat gerade eine Veranstaltung stattgefunden, bei der Kinder in Plastikprinzessinenkleidern zu einer Mohrin, die Disney-Lieder gesungen hat, getanzt haben. Das Kapitol ist voller Statuen von amerikanischen Heiligen wie Martin Luther King Jr. und meiner persönlichen Erzfeindin Rosa Parks. Überall gibt es Museen und Plakate, die Afroamerikaner verherrlichen. Die Meinungsfreiheit, die es auf dem Papier gibt, duldet keine Blasphemie gegenüber dieser Staatsreligion. Wir wurden mehrmals darauf hingewiesen, keinesfalls öffentlich das amerikanische N-Wort zu sagen.

Welchen Eindruck hat Amerika in mir hinterlassen? Zuallererst den eines nicht-europäischen Landes. Die Mehrheitsbevölkerung mag zwar von europäischer Abstammung sein, ihre Lebensweise hat sich aber mittlerweile so weit von der unseren entfernt, dass sich das Land exotisch anfühlt. Das betrifft auch die jungen Rechten in Amerika. Sie sind wirklich nette Leute, es macht Spaß, mit ihnen Zeit zu verbringen, aber sie sind doch anders als wir. Diese jungen Regierungsmitarbeiter sind in ihrer Tätigkeit kompetent und sehr fleißig, ideologisch weitgehend auf unserer Seite, allerdings sind auch sie von der typischen amerikanischen Oberflächlichkeit betroffen.

Ihre Weltanschauung beruht nicht auf Überzeugungen, sondern ist vibe based, sie folgt Memes und X-Posts. Dementsprechend fallen ihnen Widersprüche zwischen ihren Aussagen, wie etwa ihrem Rassismus, und ihrem Verhalten, nämlich sich wie Schwarze zu benehmen, nicht auf. Auch herrscht unter diesen Leuten ein enormer Personenkult um den Präsidenten Trump, den sie als Imperator sehen und wie einen Gott verehren. „I love Jesus and I love Trump“ erklärt uns eine junge Republikanerin in einem Country-Musik-Club.

Die Amerikareise war faszinierend, ich habe viel erlebt und viel gelernt. Am Ende ist für mich klar: diese Leute können pragmatisch gesehen Verbündete sein, sie werden uns allerdings nicht retten. Wir Europäer sind auf uns alleine gestellt.

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